Belletristik

Geist der schwarzen Tage + Der 40.Tag vor Sophienlund + Lyrik: Asrael + Theater: Lemuren


Geist der schwarzen Tage

Mysterienkrimi 2005 :: 100 Seiten :: Paperback
Eur 8,60
Segler Verlag Freiberg :: ISBN 3-931445-99-2
Als E-Book: Eur 4,75 (ISBN 978-3-931445-22-5)

Verlagsinfo

Paris im ausgehenden 19. Jahrhundert. Ein Dibbuk, nach der jüdischen Sage: der Geist eines Toten, der von einem Menschen Besitz ergreift, hat nach jahrelangem Kampf mit dem eingeborenen Geist seines ersten Opfers endlich dessen Bewußtsein getötet und die Oberhand über den Leib gewonnen. Mit Hilfe des Körpers will der Dibbuk seine Pläne einer umfassenden Entwerdung alles Lebenden umsetzen. Nach den alten Mysterienlegenden hat er nur sieben Tage Zeit in dem von ihm okkupierten Körper, um sein Ziel zu vollenden, doch der einzige, der ihn jetzt noch aufhalten kann, ist der Geliebte seines Opfers. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Die Erstveröffentlichung dieses Mysterienkrimis erfolgte 1987 unter dem Namen „Sieben Tage Honig“. Der Text wurde editorisch grundlegend überarbeitet und neu gestaltet.

Der 40. Tag vor Sophienlund

Erzählungen 1997 :: 128 Seiten :: Paperback :: Eur 9,80
Segler Verlag Freiberg :: ISBN 3-931445-67-4

Leseproben [PDF]

Kleine, sentimentale Geschichte
Der Fuchs von Sakamoto

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Einen wie ihn hatte ich mir vor Jahren bei Autorengesprächen gewünscht. Elias Canetti, sein Verleger Willi Weismann, Ilse Aichinger, Hermann Burger, Hermann Lenz hätten, mit strengem Stil-Urteil, ihn gern gehört. :: Dr. Mechthild Curtius

Dem Autor gelingen stimmige alptraumhafte Erzählungen in lyrischer Sprache mit feinem Sprachgefühl. :: Peter Bräunlein / Scriptum

Asrael. 53 Beschwörungen eines Engels

Lyrik 2001 :: 112 Seiten :: Paperback :: Eur 8,60
Segler Verlag Freiberg :: ISBN 3-931445-10-0

Leseprobe [PDF]

Lyrik aus Asrael

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Asrael, der Todesengel ist die Leitfigur von Gedichten, die in freien Rhythmen Themen von Tod und Einsamkeit, Fatum und Leere umkreisen. Mit keiner Strophe verhehlt von Arndt, daß er ein „Poeta doctus“ ist, ein gelehrter Autor, der ein hintergründiges Spiel mit Zitaten und Verweisen treibt, sich in der Literaturgeschichte auskennt und sich ihrer bedient – von Kirchenvater Augustinus bis Anna Achmatowa. :: Rheinpfalz

Lemuren

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Theaterstücke 2000/2008 :: 168 Seiten
Paperback :: Eur 12.-
Shaker media Aachen :: ISBN 978-3-86858-108-9

Verlagsinfo

Die sieben hier versammelten Bühnenarbeiten Martin von Arndts sind eine Mahnung an das Theater, nicht maulfaul zu werden und sich nicht hinter wohlfeilem Produktmanagement zu verstecken.

Leseproben [PDF]

Horatio – Einakter
Ein Tod in der Hölle – Szenisches Requiem für Arthur Rimbaud

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Nicht immer ist es das am modernsten scheinende Theater, das dem Menschen in der Form des Spiels am eindringlichsten sein Spiegelbild zeigt. Und wenn das Theater nun auch noch den Wunsch hegen sollte, wie einst Alice durch den Spiegel hindurchzuschlüpfen, in einen anderen, einen ganz anderen, aber doch einen vollständigen Raum hinter den Spiegeln und ihren Scherben, dann kann es sich nicht damit zufriedengeben, nur einen Abgrund aufzuzeigen. Einer, der durch die Zeiten reist, und dabei nichts vergessen kann, entwirft schon durch sein Dasein eine „Gegenzeit“. Als Figur muß er sich jedes persönlichen Pathos entledigen, um für sich glaubhaft zu werden. Wie entledigt man sich aber am besten des Pathos? Durch das Absurde, das Groteske, das Kreatürliche. Und durch äußerste Präzision im Umgang mit der Geschichte und dem Vergessen. Eine Präzision, die Martin von Arndts Bühnenarbeiten kongenial aufzubieten haben. :: Arthur Schmitt-Nowak

Von Arndt gelingt es vorzüglich, den Konflikt des Stücks „Horatio“ zu entwickeln. Die Zeichnung der Charaktere und die Einbettung des Geschehens verzahnen sich zu hoher atmosphärischer Dichte. Hier zeigt sich der feinsinnige Romancier und Sprachästhet. :: Schwäbische Zeitung

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