Die ersten Rezensionen zu TAGE DER NEMESIS treffen ein…

Eine packende Parabel über Recht und Gerechtigkeit, ein rasant geschriebener Roman, vordergründig eine Mischung aus Doku-fiktionalem Krimi und Historiendrama, der sich gegen Ende zu einem aufregenden Polit-Thriller mit unvorhersehbaren Pointen entfaltet. (Glanz und Elend / Lothar Struck) [Mehr]

Nach seinem vor zwei Jahren erschienenen Roman Oktoberplatz bedient sich Martin von Arndt erneut eines politisch-historischen Stoffs. Der Roman als dokumentarisch-fiktionale Geschichtsstunde – die Verknüpfung zur Realität macht Tage der Nemesis griffig und interessant. (Benjamin Schieler / Stuttgarter Zeitung)

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