Sojus

Roman 2019 :: 300 Seiten :: Gebundene Ausgabe
Eur 20,00 :: ars vivendi Cadolzburg
ISBN: 978-3-86913-974-6
Als E-Book: Eur 14,99 (eISBN: 978-3-86913-975-3)

Verlagsinfo

1956 – Ex-Kommissar Andreas Eckart wird von einem früheren Mitstreiter kontaktiert, der für den britischen Nachrichtendienst MI6 ein explosives Dossier erwerben will: Ein ungarischer Geheimpolizist möchte sich in den Westen absetzen und bietet eine Liste mit den Namen von KGB-Agenten und -Doppelagenten. Eckart lehnt zunächst ab. Doch dann erfährt er, dass er eine familiäre Beziehung zu einem dieser Agenten hat. Er lässt sich umstimmen und begibt sich auf eine heikle Mission nach Budapest, wo die sowjetische Invasion nach dem Volksaufstand in vollem Gange ist und die Stadt in Chaos und Gewalt versinkt …

Dritter Band der Andreas Eckart-Reihe und Nachfolger von Tage der Nemesis und Rattenlinien.

Pressestimmen (bitte klicken)

Dem Autor Martin von Arndt gelingt es, einen erzählerischen Sog zu entwickeln, in einer teils filmisch verdichteten Sprache. :: Jochen Wobser / BR2 [Mehr]

Es ist eine dramatische Zeit, die Martin von Arndt mit seinem Roman in den Blick nimmt. Sehr detailliert, fast wie ein Chronist folgt er den Spuren seiner Figuren durch ein von Granaten zerfetztes Budapest. Er konzentriert sich dabei auf das stille, verzweifelte Leid, auf die tragischen Verwicklungen, darauf, dass Menschen von Ideologen verführt, instrumentalisiert, missbraucht werden. Mit seinem Roman bringt Martin von Arndt dieses für die Ungarn wunde Geschichtskapitel auf eindringliche Art jetzt dem deutschen Publikum nah. :: Silke Arning / SWR2

Ein spannender Roman, verpackt wie ein guter Bond, der klar und sachlich einen Zugang zu einem komplexen Thema schafft. :: Swantje Kubillus / Stuttgarter Zeitung

Selten genug, dass Autoren des deutschsprachigen Raums den Mut haben, eine sich über 35 Jahre erstreckende Krimi-Epopöe vorzulegen. Dass dabei der atmosphärisch gesättigte Finalband die Vorgängerromane noch übertrumpft, das ist noch seltener der Fall, hier schon. :: Alexander Kluy / Buchkultur Sommer 2019

Es gelingt von Arndt, die Handlungen der vorangegangenen Romane intelligent in die ersten Seiten einzuweben, was neuen Lesern ermöglicht ohne Informationsdefizit mit dem letzten Teil der Trilogie zu beginnen und trotzdem den Reiz auf die beiden vorangegangenen Teile nicht mindert. :: Ron Teeger / Badische Neueste Nachrichten Karlsruhe

Es entsteht auf den rund 200 Seiten eine durchgängig starke Spannung. Nein, die Story darf natürlich nicht erzählt werden. Das muss man sich erlesen. Am besten man macht das gleich mit allen drei Andreas-Eckart-Romanen. Die wirken auch noch, wenn man das Ende kennt. :: Lothar Struck / Glanz und Elend

Ein Politthriller vom Feinsten. Von Arndt gelingt es bis zur letzten Seite, Spannung zu halten. :: Matthias Kehle / Badisches Tagblatt Baden-Baden

Lesermeinungen (bitte klicken)

Alle drei Romane (Tage der Nemesis, Rattenlinien, Sojus) sind ungeheuer spannende und gut geschriebene Geschichten- und Geschichtsbücher die sowohl ausgezeichnet unterhalten wie auch gleichzeitig den eigenen Horizont erweitern. Ich kann nur hoffen dass der Autor die Reihe fortsetzt. Es gibt noch viele dunkle Stellen in der Gegenwartsgeschichte, die seiner Aufmerksamkeit wert wären. :: Peter Schlegel / Amazon

Wenn ein Buch mit Erzählstil und Handlung fesselt und gleichzeitig noch das Wissen erweitert, ist das eine perfekte Mischung. Das ist Martin von Arndt nun zum dritten Mal hintereinander gelungen. :: Laberladen Blog

Mit einer bildhaften Sprache, die das Kopfkino beim Lesen mächtig ankurbelt, und der äußerst gelungenen Charakterisierung der Protagonisten, die durchgehend ausgesprochen vielschichtig angelegt sind, entwickelt sich eine komplexe Geschichte, die mit jeder Seite eine immer größere Sogwirkung entwickelt. :: ech / Lovelybooks

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