Tage der Nemesis

  • Die ersten Rezensionen zu TAGE DER NEMESIS treffen ein…

    Eine packende Parabel über Recht und Gerechtigkeit, ein rasant geschriebener Roman, vordergründig eine Mischung aus Doku-fiktionalem Krimi und Historiendrama, der sich gegen Ende zu einem aufregenden Polit-Thriller mit unvorhersehbaren Pointen entfaltet. (Glanz und Elend / Lothar Struck) [Mehr]

    Nach seinem vor zwei Jahren erschienenen Roman Oktoberplatz bedient sich Martin von Arndt erneut eines politisch-historischen Stoffs. Der Roman als dokumentarisch-fiktionale Geschichtsstunde – die Verknüpfung zur Realität macht Tage der Nemesis griffig und interessant. (Benjamin Schieler / Stuttgarter Zeitung)

  • Vorschau zum neuen Roman

    Die Vorschau zum Frühjahrsprogramm von ars vivendi ist soeben erschienen. Hier finden Sie die Doppelseite zu meinem neuen Roman Tage der Nemesis.

  • Tage der Nemesis

    2014 wird mein neuer Roman Tage der Nemesis im ars vivendi Verlag erscheinen. Hier vorab einige Zeilen zum Inhalt:
    Frühjahr 1921: Im vornehmen Berliner Stadtteil Charlottenburg wird die Leiche des ehemaligen türkischen Staatsführers Talaat Pascha gefunden. Kommissar Andreas Eckart erkennt in dem Toten einen der Hauptverantwortlichen für den Völkermord an den Armeniern und ist rasch auf der Spur einer armenischen Terrororganisation, die unter dem Namen der Rachegöttin Nemesis operiert. Doch je weiter seine Ermittlungen voranschreiten, desto tiefer verstrickt sich der Kommissar in die politischen Winkelzüge eines zutiefst verfeindeten Europas, das zwischen den Katastrophen zweier Weltkriege steht. Und gerät selbst ins Fadenkreuz der Attentäter.