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2026

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Krimibestenliste Januar 2026

Auch im Januar hält sich DER WORTSCHATZ DES TODES unter den Top Five der Krimibestenliste von Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur – und, was mich ganz besonders freut: Es ist der einzige deutschsprachige Kriminalroman in der erlauchten Fünferriege …

FAZ.net und Die Presse aus Wien

Hannes Hintermeier von FAZ online, schreibt über den WORTSCHATZ: Mit dem Mut, sich auf ein Thema einzulassen, das seit vier Jahren die Nachrichten dominiert: Martin von Arndts überzeugender Roman „Der Wortschatz des Todes“ zeigt, wie weit Putins langer Arm nach Deutschland reicht. Von Arndt ist ein kompakter, durchgehend auf Zug geschriebener, sehr heutiger Thriller gelungen.

Und Die Presse aus Wien gibt ebenfalls eine klare Leseempfehlung:

Von Arndt hat mit Irina eine serientaugliche Figur erschaffen – und ein bemerkenswertes Umfeld gleich dazu. Von ihrem riesigen Hirtenhund Shun, dem konfusen Bruder Konstantin, der vorlauten Nichte Xenia sowie Mischa, Irinas Freundin seit Jugendtagen, will man noch mehr erfahren.

Deutschlandfunk Kultur über den WORTSCHATZ

Vielleicht liegt es an der schnörkellosen Sprache oder dem sparsam aber dafür umso treffsi­cherer eingesetzten Humor, dass „Der Wortschatz des Todes“ (…) ein erstaunlich kompaktes, effizient erzähltes und nicht zuletzt hochspannendes Buch bleibt: vom Brandan­schlag in der Eingangssequenz bis zum actionfilmreifen Finale.

2025

Standard und Neue Presse Wien

Sowohl der Standard wie auch die Neue Presse aus Wien empfehlen den WORTSCHATZ DES TODES – was mich umso mehr freut, weil dieser Roman vermutlich der am wenigsten „österreichische“ von allen meinen bisherigen ist … und wenn ein linksliberales und ein bürgerlich-konservatives Medium gleichzeitig Empfehlungen ausgeben, dann passiert das auch nicht alle Tage …