Hannes Hintermeier von FAZ online, schreibt über den WORTSCHATZ:
Mit dem Mut, sich auf ein Thema einzulassen, das seit vier Jahren die Nachrichten dominiert: Martin von Arndts überzeugender Roman „Der Wortschatz des Todes“ zeigt, wie weit Putins langer Arm nach Deutschland reicht. Von Arndt ist ein kompakter, durchgehend auf Zug geschriebener, sehr heutiger Thriller gelungen.
Und Die Presse aus Wien gibt ebenfalls eine klare Leseempfehlung:
Von Arndt hat mit Irina eine serientaugliche Figur erschaffen – und ein bemerkenswertes Umfeld gleich dazu. Von ihrem riesigen Hirtenhund Shun, dem konfusen Bruder Konstantin, der vorlauten Nichte Xenia sowie Mischa, Irinas Freundin seit Jugendtagen, will man noch mehr erfahren.