• Die Stunde des E-Books?

    In der Corona-Krise viel lesen: eine der besten Methoden, mit der wir dieser irren Zeit begegnen können. Da nun aber der stationäre Buchhandel geschlossen ist und Online-Händler wie Amazon beschlossen haben, dass Bücher zu versenden nicht mehr relevant ist, bleibt für diejenigen, die nicht Lektüre gehamstert haben, nur der Griff zum E-Book.
    Endlich! Deutschland ist eines der wenigen Länder, das sich hartnäckig dem elektronischen Lesen verweigert, was mir persönlich – erklärtem E-Book-Fan – komplett unverständlich ist.
    Wenn Sie keinen E-Book-Reader haben und auch nicht planen, sich einen zuzulegen (ist dieser Tage auch schwer, noch einen zu erwerben), können Sie E-Books auch am Smartphone, Tablet, Laptop oder Desktop-Computer lesen. [Weiterlesen]

  • Lesung in Berlin fällt aus!

    Bitte beachten Sie: die für den 6. April geplante Lesung auf Einladung der Deutsch-ungarischen Gesellschaft in Berlin muss aufgrund der Corona-Krise leider entfallen. Ich werde Sie über einen Ausweichtermin rechtzeitig informieren.

  • Zu Gast im SWR-Fernsehen

    Montag, den 2. März 2020 bin ich einmal mehr im SWR-Fernsehen, und zwar – einmal mehr – zum Thema Panikstörung und Leben mit Panikattacken. Und hier ist der Link zu dem Beitrag der Sendung „Kaffee oder Tee“.

  • Schade, dass nicht alle ich sind. Sonst hätte ich viele Freunde.

    Großartige Rede von JULI ZEH zum Thema Politik und Literatur – und wie Politikverdrossenheit und Gewalt gegen Andersdenkende strukturell zusammenhängen.

  • Neu: Hörprobe zum Roman SOJUS

    Es hat aufgrund von CD-Aufnahmen mit meiner Band eine Weile gedauert, aber nun habe ich endlich eine MP3-Hörprobe aus dem neuen Roman SOJUS online stellen können. Sie finden sie hier – circa 17 Minuten lang und 23MB groß. Viel Spaß!

  • Shortlist des Crime Cologne Awards

    Yay, mein Roman SOJUS hat es auf die Shortlist des Crime Cologne Award 2019 geschafft …!
    Die Jury begründet mit: „Martin von Arndt schafft es auch in seinem dritten Roman mit seiner atmosphärischen, schnörkellosen Art des Erzählens und seinem Talent schnell Spannung zu erzeugen. Dabei gibt er seinen Protagonisten eine Tiefe, die ihnen den Platzhaltercharakter nimmt, sodass sie dem Leser wie alte Bekannte vorkommen. Von Arndt scheint zu jedem Zeitpunkt zu wissen, was sein Roman als historischen Hintergrund benötigt und läuft dabei niemals Gefahr, vom Krimi ins Sachbuchgenre abzudriften.“